Miteinander in Sprockhövel Freie Wählergemeinschaft

Stadtmarketing bezieht Stellung

Unsere eMail bezieht sich auf den WAZ Localteil Sprockhövel vom 26.04.2018

„Stadtmarketing ist sauer und Ratlos“

Die Ehrenamtler Michael Ibing und Lutz Heuser sind den „despektierlichen Umgang“ mit Ihnen absolut leid. Man arbeite hart und werde nicht beteiligt!

 

eMail MiS :

Lieber WiS-Vorstand,

Ihr Zorn ist für uns sehr verständlich und nachvollziehbar.

Es wird langsam deutlich, dass durch den Bau der L70n der für Niedersprockhövel schönste und wertvollste Teil der Trasse zerstört wird, ohne dass die Probleme der Hauptstraße gelöst werden. Um dem Bürger hiervon abzulenken und zu befrieden, wird so getan, dass durch erhöhte Zuwendung zum Trassenverein dieser Qualitätsverlust geheilt werden hönnte.,was natürlich Unsinn ist. Niedersprockhövel tauscht ein Stück Naherholung gegen eine Durchgangsstraße. Verantwortlich hierfür ist die SPD, FDP und in Teilen die CDU.

Ihre Anklage ist besonders dadurch nachvollziehbar, da die WiS nicht nur mit erheblichem Aufwand ehrenamtlich tätig ist, , das Flair der Hauptstraße bestimmt und dazu noch Arbeitgeber, Gewerbe-, Grund- und Einkommenssteuerzahler sind und ft hierfür keine Unterstützung erfährt.

Sie können sich darauf verlassen, dass ,,Miteinander in Sprockhövel“ sich Ihrer Sache annehmen wird, besonders, da ihr Anliegen in der sog. Zukunftskommission keine Rolle spielt.

Unsere Kritik an der Kommission, dass aufgrund der Konstruktion der Kommission hier hauptsächlich Mitglieder der Parteien arbeiten und nicht die Leistungsträger aus unseren Sprockhöveler Dörfern, wird durch Ihrer klagen eindrucksvoll bestätigt.

Mit freundlichen Grüßen
der Vorstand der MiS